| Stiftung | |||
| Edition Winterthur | |||
| • Home • Produkte • Bestellen • Themensuche • Kontakt • Sponsoring • Links • | |||
|
→ |
Produkte Jahrbuch 2012 Jahrbücher 1996-2011 Pressespiegel Gönner/innen Stadtführer Gartenstadt Winterthur Kunstführer Frauenblicke Internationale Lichttage |
Jahrbuch 2011 | ||
Wie
lebt es sich in der Traumvilla? Wie schafft man es in die oberste
Fussballliga und wie zum Profiboxer? Das Jahrbuch 2011 geht dem
Stoff nach, aus dem die Träume sind. Für viele Migranten ist Sport
ein wichtiger Ort für Anerkennung und Erfolg. Viele in die Schweiz
Eingewanderte engagieren sich aber auch sonst aktiv für ihre
Integration. Im Bildungszentrum Ecap etwa werden jährlich rund 150
Deutsch-, Alphabetisierungs- und berufliche Fachkurse durchgeführt.
Oft sind sie das Fundament, um in der neuen Heimat Träume
verwirklichen zu können. Vorgestellt werden auch zwei
leidenschaftliche Autosammler – nebst zwei Umweltbewegten, die ihr
Engagement mit gesundem Geschäftssinn verbinden. Erzählt wird sodann
die Geschichte dreier ganz unterschiedlicher Menschen, die ihr Leben
der Kunst verschrieben haben – und jene von Jugendlichen, die beim
Übergang von der Schule zum Berufsleben keinen Traumstart hinlegen.
Traumhaft dafür, was Textilkünstlerinnen aus einem Stück Stoff
kreieren und traumhaft auch, wenn Beruf und Leben voller Geigen
hängen. Weitere Themen sind süsse Träume (aus der Confiserie), edle
Verpackungen und feine Garne. Der Besuch bei einer Winterthurer
Auswandererkolonie im «wilden Osten» von Ungarn zeigt, dass Träume
auch das einfache Leben meinen können. Und manchmal werden Träume
auch zu Albträumen; für das Frauennottelefon und das Frauenhaus sind
sie Alltag. Jahrbuch 2011, 210 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 39.- |
||||
| Jahrbuch 2010 | ||||
Visionen
haben die Entwicklung von Winterthur geprägt und Visionen tragen
noch heute dazu bei, die Stadt wirtschaftlich und kulturell weiter
zu bringen. Als die Gebrüder Sulzer vor 175 Jahren auf dem heutigen
Sulzerareal eine Eisengiesserei errichteten, konnten sie die
künftige Bedeutung des Eisengusses erst erahnen. Und als Friedrich
Conrad Beck 1948 in Winterthur mit dem «Silbernen Winkel» das erste
Tea-Room eröffnete, liess er sich nicht von der Tatsache
abschrecken, dass es damals in der Stadt gemäss Bedürfnisklausel 85
überzählige Wirtschaften gab. Auch die Initianten des ersten
Parkhauses in der Stadt konnten sich nicht darauf verlassen, dass
das Parkieren auf mehreren Ebenen und gegen Bezahlung eine Zukunft
hat. Und auch die Handwerker, Künstlerinnen und Ladenbesitzer waren
nicht auf der sicheren Seite, als sie sich auf dem Lagerplatz
einrichteten, obwohl sie damit rechnen mussten, dass das Areal
dereinst überbaut wird. Jetzt dürfen sie bleiben – dank einer
Käuferin, für die nicht Gewinnoptimierung die oberste Maxime ist.
Ohne Visionen gäbe es kein Radio Stadtfilter und keine
Afro-Pfingsten und ohne Visionen wären das Freilichtspiel «Das
dritte Gleis» oder das erste Skulpturensymposium nicht zustande
gekommen. Der neue Chefdirigent des Orchesters Musikkollegium
Winterthur, Douglas Boyd, lässt sich ebenso von Visionen leiten wie
der neue Direktor des Technorama Schweiz. Und schliesslich sind da
noch die nicht realisierten Visionen – von Megalou bis Waldeggsee.
Jahrbuch 2010, ca. 215 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2009 | ||||
Winterthur
ist im Wandel. Nach bleiernen Jahren, in denen die Stadt den
Niedergang der Schwerindustrie zu verkraften hatte, stellt sie sich
heute den Herausforderungen mit neuem Schwung, profiliert sich
diversifizierter und spezialisierter Wirtschaftsstandort, als
boomende Wohnstadt und aufstrebendes Fachhochschulzentrum. Das
Winterthurer Jahrbuch 2009 zeigt, was sich verändert hat in der
Stadt, die seit dem Sommer 2008 mehr als 100'000 Einwohnerinnen und
Einwohner und damit den Status einter Grossstadt hat. Wir berichten
von baulichen Verdichtungen, und Stadterweiterungen, von alten
Fabriken und neuen Nutzungen, von Tradition und Aufbruch, vom Lauf
der Dinge im Positiven und im weniger Positiven. Seit langem
gefestigt ist der Ruf als Kulturstadt. Wie fruchtbar der kulturelle
Boden der Stadt ist, zeigt sich unter anderem am
vielversprechendem Nachwuchs: Ruben Drole gehört zu den grossen
Talenten des Opernhauses Zürich, Sophie Lüssi ist mit ihren
Jazz-Tango-Formationen zwischen Buenos Aires und Winterthur
unterwegs, und Johannes Vogel hat mit AllBlues die beste
Jazz-Konzertagentur der Schweiz in Winterthur
etabliert. Interessiert hat uns auch, ob es vor 30 Jahren einfacher
war als heute, jung zu sein, und wir lassen Künstlerinnen und
Künstler unterschiedlichen Alters über den Kunstbetrieb nachdenken.
Mit dem Club of Rome verbindet Winterthur eine noch kurze
Geschichte, allerdings eine mit Entwicklungspotential. Grund genug,
die Organisation vorzustellen.Jahrbuch 2009, 211 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| Das Jahrbuch 2008 | ||||
Das
Jahrbuch 2008 berichtet über die grossen und die kleinen Welten, die
sich in Winterthur treffen. Die Reise führt von Töss über China und
Afrika bis nach Indonesien. In Töss erscheint die erste
Quartierzeitung der Stadt, China fasst in Winterthur mit einer
Sprachschule Fuss, Afrika ist mit einer grossen Literatursammlung
vertreten und Indonesien ist das Land, in dem eine Winterthurer
Journalistin als Beobachterin einen einjährigen Friedenseinsatz
leistete. Das Buch bringt ausserdem eine Begegnung mit fünf
reizenden älteren Winterthurer Damen und mit einer Frau, die nie
ohne Hut auf die Strasse geht, wobei der Hut stets auf das Kleid
abgestimmt ist. Zu internationaler Berühmtheit gebracht hat es der
in Töss geborene Max Bill, dessen Geburtstag sich 2008 zum 100. Mal
jährt. Seine Skulptur allerdings, die in Winterthur hätte Massstäbe
setzen sollen, stürzte zweimal ein – ein Drama für alle Beteiligten.
Ein Drama war es damals auch, als die Firma Sulzer, die frühere
Weltmarktführerin im Dieselmotorenbau, Ende der 1980er-Jahre den
Schiffs-motorenbau ausgliederte. Nach der Übernahme durch den
finnischen Wärtsilä-Konzern ist man aber heute wieder voll auf Kurs
– allerdings nicht mehr unter dem Namen Sulzer. Dass das Orchester
Musikkollegium Winterthur unter dem Namen «Winterthur Symphony
Orchestra» zwischen 1948 und 1965 Furore machte mit seinen
Schallplattenaufnahmen, wissen wohl nur die wenigsten. Heute sind
diese Aufnahmen Raritäten, für die beachtliche Preise gezahlt
werden. Ausserdem: Bildminiaturen, das «Geisi», Luxuskutschen und
vieles mehr.Jahrbuch 2008, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2007 | ||||
Das
Winterthurer Jahrbuch 2007 steckt voller Herzblut. Es befasst sich
mit Menschen, die sich mit Leidenschaft für eine Sache engagieren:
Mit Herzblut erforscht der Musiker und Musikarchäologe Conrad
Steinmann die nicht überlieferte Musik der griechischen Antike, mit
Herzblut arbeitet Schwester Sara seit 50 Jahren im Kantonsspital,
mit Herzblut sucht ein Unternehmensberater in den entlegendsten
Wüsten der Welt nach Meteoriten und mit Herzblut engagiert sich eine
Lokalpolitikern für ein Wolfsgehege im Bruderhaus. Herzblut
investieren junge Mädchen für ihr liebstes Hobby, das Reiten,
Herzblut ist der Motor, der Karl’s kühne Gassenschau antreibt und
Herzblut kostete es einen Giesser, als er mitanschauen musste, wie
die grosse Giessereihalle in Oberwinterthur abgebrochen wurde. Eine
geradezu exemplarische Herzblutgeschichte steht hinter der
Umwandlung der Villa Sträuli von einem Wohn- in ein Kulturhaus, eine
klassische Herzblutgeschichte ist das Engagement des Unternehmers
Hannes W. Keller für den FCW und Herzblut machte die Jazz-Szene
Winterthur zu dem, was sie heute ist. Um Herzblut, resp. um aus
Sicht der Bauarbeiter berechtigte Forderungen, ging es beim bis
heute längsten Streik in der Schweizer Geschichte 1909/10. Eine
Herzensangelegenheit ist schliesslich auch das Pilgern; im Gegensatz
zum Mittelalter steht allerdings heute weniger das Seelenheil im
Mittelpunkt.Jahrbuch 2007, 204 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2006 | ||||
Im
Winterthurer Jahrbuch 2006 dreht sich alles um das Thema «Werte».
Wir gehen der Frage nach, wer heute in Winterthur an was glaubt,
porträtieren ein gleichgeschlechtliches Paar, das sich vehement für
das Partnerschaftgesetz eingesetzt hat und bringen einen Bericht
über den ersten Entsorgungs-Supermarkt. Wir thematisieren das
boomende Geschäft mit der Schönheit und stellen Menschen mit ihren
je eigenen Wertvorstellungen und Werthaltungen vor: Den moralischen
Satiriker, zwei leidenschaftliche Highheel-Designer, einen vom Tibet
Gepackten, einen Architekten, der lustvoll Altes mit Neuem
verbindet, einen Fotografen, dessen Landschaften nur scheinbar
intakt sind oder Dimitri, den Clown, der Humor als Lebenshaltung
pflegt. Wir berichten von einem, der die Welt über das
Drucksachenformat reformieren wollte, erzählen vom heiligen Kampf
gegen die Verdammnis, den die Heilsarmee seit über 100 Jahren führt,
halten die (zu) lange Reise der Hoffnung einer Flüchtlingsfamilie
fest und dokumentieren das Entstehen der Giebelfiguren für das
Stadthaus. Wir werfen einen Blick auf die Bandszene, stellen Jonas
Furrer etwas privater als üblich vor, ergründen den Erfolg der
Hardstudios, berichten von einem Galerienwunder, porträtieren die
Künstler des eigenwilligsten Stadtmodell, das Winterthur je gesehen
hat und gewähren einen Blick hinter die Kulissen der ältesten
Filmzeitschrift der Schweiz.Jahrbuch 2006, ca. 204 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2005 | ||||
Geld
und Geist. Innovation. Mut zum Risiko. Das sind die Triebfedern für
die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung
einer Stadt. Das Winterthurer Jahrbuch 2005 handelt von Menschen,
die in ihrem Leben das Risiko nicht gescheut haben. Etwa Ruth und
Robert Heuberger, die eine eigentliche Bilderbuchkarriere
vorzuweisen haben: Ihre Siska Holding AG ist eine lückenlose
Erfolgsgeschichte über 50 Jahre. Dabei wurde den beiden das Geld
nicht in die Wiege gelegt. Wie nahe Erfolg und Misserfolg
beieinander liegen können, zeigt die Geschichte der Familie Erb,
deren Imperium sozusagen über Nacht unterging. Seit fünf
Generationen erfolgreich und mit Herzblut im Chilbigeschäft ist die
Familie Müller. Herzblut bestimmt auch das Wirken der beiden Musiker
Roger Girod und Max E. Keller: Sie tauschen sich - ganz zeitgemäss -
in einem Mail-Dialog über ihre Entwicklungen, über Anerkennung und
Erfolg aus. In ein höchst risikoreiches Abenteuer stürzte sich der
Industrielle Eduard Sulzer Ziegler mit dem Bau des Simplontunnels,
dessen Durchstich vor 100 Jahren gefeiert wurde. Mut zum Risiko
bewiesen auch jene acht Handwerker, die als Jungunternehmer ohne
Kapital in den 70er Jahren die Handwerksgenossenschaft ARBA
gründeten. Von Mut und Idealismus geprägt war das Leben von Julie
Bikle, die im Ersten Weltkrieg private Suchaktionen nach
Verschollenen und Vermissten leitete.Jahrbuch 2005, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| Das Jahrbuch 2004 | ||||
In
diesem Jahr feiert das Winterthurer Jahrbuch sein 50-jähriges
Jubiläum. Aus diesem Anlass blicken wir auf 50 Jahre Stadtgeschichte
zurück. Berichtet wird zum Beispiel über eine gross angelegte
Vernichtungsaktion von Schundheftchen in den 50er Jahren, über das
Nationalbahndebakel, das die Stadt Winterthur fast 80 Jahre lang
finanziell belastet hat, oder über die Tauchrekorde des
Winterthurers Hannes Keller. Themen der 60er Jahre sind unter
anderem der Bau der Autobahn-Umfahrung mit dem spektakulären
Brückeneinsturz, der die Häuser von Töss erzittern lässt und das
Frauenstimmrecht, das in Winterthur mit einem Rekurs blockiert wird.
In den 70er Jahren bewegt das Divine Light Zentrum (DLZ) die Gemüter
und Rudolf Friedrich wird in den Bundesrat gewählt. Im gleichen
Jahrzehnt spricht sich das Volk für eine autofreie Innenstadt aus.
In den 80er Jahren sorgt der Breitetunnel für rote Köpfe und das
Parlament bekräftigt seinen Willen, die Polizeistunde bei 23 Uhr zu
belassen. In den 90er Jahren schliesst die Sulzer-Giesserei, die CS
übernimmt die «Winterthur» und das Volk lehnt die Idee eines
künstlichen Sees ab. Die 2000er Jahre sind geprägt von einem
Wahlkrimi, und Winterthur bekommt eine Eissporthalle und ein
Fotozentrum von europäischer Bedeutung.Jahrbuch 2004, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| Das Jahrbuch 2003 | ||||
Das
Winterthurer Jahrbuch 2003 ist ein bewegtes Buch. Themen sind das
zunehmende Interesse an Marathonläufen oder die Lust, sich in der
Gruppe zum Lauftraining zu treffen. In einer ganzen Reihe von
Artikels geht es um die Faszination bewegter Bilder, u.a. werden
sieben Filmer und eine Filmerin porträtiert, die alle ihre Wurzeln
in Winterthur haben. Bewegung ist auch in der Winterthurer
Wirtschaft auszumachen. Verschiedene Sulzer-Unternehmen versuchen,
sich als selbstständige Firmen auf dem Markt zu behaupten und mit
dem Technopark wird ein Projekt realisiert, das ein anregendes
Umfeld für zukunftsorientierte Unternehmen schaffen soll. In den
80er Jahren sorgen die Jugendbewegungen in Zürich und in Winterthur
für Unruhe und Verstörung: Wir werfen einen Blick zurück auf die
«Winterthurer Ereignisse». Ausserdem erzählen wir die bewegte
Geschichte einer kosovarischen Familie, die aus ihrer Heimat in die
Schweiz flüchtete. Sie gehört zu jenen, die hier bleiben dürfen.
Überdies: Die Winterthurer Comic- und Cartoonszene, der Slam Poet
Tom Combo, das Theater Katerland, die Kyburgiade, das gemeine
Frauenhaus auf dem Graben im 15. Jahrhundert u.a.m.Jahrbuch 2003, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2002 | ||||
Jung
und Alt ist das Hauptthema des Jahrbuchs 2002. Vorgestellt werden
neun Schriftstellerinnen und Schrifsteller, die in Winterthur und
Umgebung schreiben und leben. Die jüngste ist gerade 24-jährig, der
älteste 81. Eher jung sind jene, die die Szene-Bars und Dancings der
Stadt frequentieren. Das Buch zeichnet ein heterogenes Bild der
Ausgeh-Generation. Ein Report befasst sich mit den Wohnbedürfnissen
und den Wohnmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren und der
Schriftsteller Jürg Amann reflektiert seine Kindheitserinnerungen an
die Naturwissenschaftlichen Sammlungen. Ein Rundgang durch den
Friedhof Rosenberg bringt einen Ungläubigen ins Sinnieren und ein
Rückblick in die Vergangenheit zeigt, dass Winterthurer
Jugendparlament auch in der Vergangenheit nicht immer problemlos
funkionierten. Ausserdem gibt es im Buch ein Porträt der
hochmusikalischen Familie Gohl, einen Text zur Künstlergruppe
Winterthur und einen Bericht zur 150-jährigen Geschichte von
Volkart.Jahrbuch 2002, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2001 | ||||
Ein
Schwerpunkt im Winterthurer Jahrbuch 2001 ist der Themenbereich
fremd und heimisch. Berichtet wird von Menschen, die bei uns leben
und arbeiten, aber ihre Wurzeln in anderen Ländern haben. Gezeigt
werden umgekehrt Menschen, die ihre Wurzeln in Winterthur haben und
jetzt in anderen Ländern heimisch geworden sind. Und: Wie
funktionieren ausländische und gemischte Fussballclubs? Spielt hier
die Völkerverbindung? Ein weiteres Thema sind die Juden in
Winterthur; im Mittelalter und heute. Wie heimisch fühlten und
fühlen sie sich bei uns? Ausserdem: Die Comey-Szene will in
Winterthur heimisch werden: Wer sind die künstlerischen
Drahtzieherinnen und Drahtzieher des künftigen
Casino-Theaterbetriebs? Und: Die Laienbühnen der Stadt bieten einen
gefragten Mix von heimatlicher Kultur und volkstümlicher
Geselligkeit. Wir stellen fünf von ihnen vor. Jahrbuch 2001, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 2000 | ||||
Ein
Schwerpunktthema sind die Frauen. In einer Reihe von Porträts werden
historische und zeitgenössische Frauenpersönlichkeiten vorgestellt,
die in je anderen Bereichen Herausragendes geleistet haben oder
leisten. Das Buch befasst sich ausserdem mit den neuen Leseboom in
der Stadt und wirft einen Blick zurück auf einen kulturellen
Treffpunkt der 50er und 60er Jahre: Die Galerie und das
Buchantiquariat ABC im Rathaus-Durchgang. Weitere Themen sind der
Aufstand der Malerlehrlinge im Jahr 1926 und eine mittelalterliche
Latrine in der Marktgasse, die aufschlussreiche Einblicke in das
Leben der Tuchhändler-Familie Hans Rudolf Sulzer gewährt. Wehmütig
sind die Erinnerungen der Lokomotive Ae 4/7 Nr. 10961, die nutzlos
im Lok-Depot stehend, mit Wehmut an die guten alten Zeiten
zurückdenkt.Jahrbuch 2000, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| Das Jahrbuch 1999 | ||||
Winterthur
ist eine Weltstadt oder mindestens eine weltoffene Stadt. Die
Vergangenheit als Arbeiterstadt hat Winterthur zu einem
Schmelztiegel verschiedenster Nationalitäten gemacht. Das Jahrbuch
stellt acht Nachkommen dieser Einwanderer vor. Weltoffenheit
demonstriert die Stadt auch, als sie in der zweiten Hälfte des
letzten Jahrhunderts den Anschluss ans Eisenbahnetz und den Bau und
Ausbau des Hauptbahnhofs vorantrieb. Weitherum Beachtung hat sich
die Stadt mit der Eröffnung des weltweit einzigen Internationalen
Baumarchiv verschafft und auch der Music Club Albani ist mit seinen
internationalen Gästen ein Tor zur Welt. Das Jahrbuch erzählt die
Erfolgsgeschichte des kleinen Clubs. Ein weiterer Artikel beschreibt
die Besuche grosser Dichter in der Eulachstadt und einer berichtet
über die unfreundliche Grenzüberschreitung der Franzosen,
Österreicher und Russen, die 1799 Winterthur zum Kriegsschauplatz
fremder Heere machten. Ausserdem bringt das Buch eine Hommage an
George Reinhart, den Mäzen und Mitbegründer des Fotomuseums
Winterthur und ein Porträt des Filmemachers Markus Imhoof, der
ebenfalls ein gebürtiger Winterthurer ist.Jahrbuch 1999, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 1998 | ||||
Schwerpunktthema
des Jahrbuchs 1998 ist das Musikleben Winterthurs. Das Buch stellt
eine Reihe von Komponisten und eine Komponistin vor und zeichnet das
klassische Musikleben der Stadt von seinen Anfängen bis heute auf.
Ein weiterer Beitrag ist der Rock- und Popszene der Stadt gewidmet -
ergänzt durch eine CD mit Hörproben aus vier Jahrzehnten.
Vorgestellt wird auch die Tanzszene Winterthur, und der
Gastrokritiker Daniel Eggli beschäftigt sich mit der Beizen-Szene
der Stadt. Ein Artikel ist der glorreichen Brauerei-Vergangenheit
Winterthurs gewidmet, ein anderer den mittelalterlichen
Gesellentrinkstuben der Stadt. Zudem gibt es im Buch einen Beitrag
über die renovierten Jägerstrasse-Häuser und deren einstige und
jetzige Bewohnerinnen und Bewohner, das Schützenwesen in der Stadt,
die Mörsburg, den FCW und das Theater Kanton Zürich. Je ein Porträt
der in Wien lebenden Künstlerin Barbara Graf und des Schauspielers
Jürgen Klein, die Judd-Brunnen und die Pavillon-Plastik von Max Bill
vervollständigen die vielfältige Themenliste.Jahrbuch 1998, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, lieferbar Fr. 20.- |
||||
| Das Jahrbuch 1997 | ||||
Im
Winterthurer Jahrbuch 1997 spielt der Sport eine wichtige Rolle.
Erzählt wird die Erfolgsstory des Handballclubs Pfadi Winterthur,
ein anderer Text ist den Anfängen der Radfahrer-Bewegung in
Winterthur gewidmet und gibt einen Abriss über die aktuelle
Radsport-Szene. Ein zweiter Schwerpunkt befasst sich mit der
Stadtentwicklung und den Naturräumen im städtischen Gebiet.
Ausserdem stellen wir eine architektonisch vorbildliche Wohnsiedlung
an der Weinbergstrasse vor. Ins Bild gerückt werden ausserdem eine
ganze Reihe von Persönlichkeiten, so der in Winterthur lebende
Dichter und Verleger Urs Engeler, die Dichterin Lilly Ronchetti, der
Dirigent und Cellist Heinrich Schiff, der Theaterdirektor Alex
Freihart, der Künstler Mario Sala und - postum - der Philosoph
Walter Robert Corti. Ebenfalls im Buch: Donald Judd und seine
Brunnen in der Steinberggasse.Jahrbuch 1997, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| Das Jahrbuch 1996 | ||||
Das
Winterthurer Jahrbuch 1996 würdig den Annexbau des Kunstmuseums
Winterthur und die Wiedereröffnung des Museums Oskar Reinhart am
Stadtgarten. Vorgestellt wird ausserdem die Sammlung Hahnloser in
der Villa Flora. Ein anderer Text befasst sich mit Leben und Werk
von Max Bill und seine vielfältigen Beziehungen zu Winterthur. Des
20. Geburtstags der Winterthurer Musikfestwochen wird mit einer
grossen Rückblende gedacht und zwei Artikel berichten aus der
150-jährigen Geschichte des Winterthurer Abwassers. Weitere Themen
sind die Tössbrücken in der Stadt und das 125-Jahr-Jubiläum der
«Loki». Schliesslich wird ein medizinischer Haftpflichtfall
aufgerollt, der sich im Winterthur des 17. Jahrhundert ereignete,
und dem an Wundgasbrand erkrankten jungen Patienten Fuss und
Unterschenkel kostete. Jahrbuch 1996, ca. 220 Seiten, 21 x 27 cm, vergriffen |
||||
| © Stiftung Edition Winterthur - Postfach - CH-8402 Winterthur | 18.05.2012 | |||